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Bis zwei in der Shanghai: Wir war'n dabei


Die Straße ist Kunst und Architektur - und wir waren mittendrin bei der Aktion "Von zwei bis zwei in der Shanghai".

Foto: Weiße Papierstreifen bilden eine Art Vorhang am Eingang zur Kapelle des ökumenischen ForumsIm Rahmen des Hamburger Architektursommers hat sich die HCU was ganz Besonderes einfallen lassen: Die Shanghaiallee, die bekanntlich nicht nur auf die HCU zusteuert, sondern auch die ElbFaire beheimatet, wurde gesperrt und zur lebendigen, chilligen Architektur-Erlebnis-Meile umfunktioniert.

Entlang der Straße gab es Aktionen, Mitmach-Rachitektur, Umzugskartons, solche Sachen. Bei uns im Haus, im Ökumenischen Forum, war eine Installation namens Luftschloss zu sehen, eine Kathedrale aus Papierstreifen, die den Eingang in die Kapelle bildete.

Exakt bis 2 Uhr

Das Ganze ereignete sich unter dem Motto "Von zwei bis zwei in der Shanghai", weil bis exakt 2 Uhr nachts auf der Straße und in den Häusern gefeiert wurde. Aber diese Angabe ist unbestätigt, weil ich schon früher nach Hause musste, um diesen Blog-Beitrag zu schreiben.

Als ich mit dem Stadtrad anreiste, um mir die Sache anzuschauen, hielt ein Radfahrer neben mir, geschätzte 70 Jahre alt. Er fragte mich, wie er auf die Radroute 11 komme, die ihn zurück nach Hause, nach Dresden bringe. Oh, sagte, ich, das sei aber weit. Aber er hatte bis Dienstag Zeit.

Zwei Zwillinge nach Shanghai

Das erinnerte mich an das, was mir vor ein paar Tagen beim Googlen nach Informationen zum Kulturevent "Von zwei bis zwei in der Shanghai" widerfuhr. Die Suchmaschine führte mich zurück auf die Spur der Zwillinge Paul und Hansen. Die "Zwei" fuhren per Rad "nach Shanghai".

Ich entdeckte natürlich sofort den Fingerzeig, die fabulöse Parallelität zwischen den Themen Radfahren und Shanghai und schickte den sächselnden Rentner Richtung Baakenhafen, genau in die richtige Richtung. Tja, die Aktion war toll und die Reportage wirkt echt beruhigend:

 


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